
METRO Companion
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App-Details
- Version
- 3.86
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 1.000.000+
- Entwickler
- METRO Digital GmbH
- Kategorien
- Business
- Plattform
- Android, iOS
Screenshots






Analyse von AppCompare
Wenn ich den Einkauf für ein kleines Café, einen Imbiss oder einen anderen Betrieb vorbereite, brauche ich meist keine weitere allgemeine Einkaufs-App. Entscheidend ist, ob ich den Besuch im Großmarkt sinnvoll planen und vor Ort zügig erledigen kann. METRO Companion richtet sich genau an diesen geschäftlichen Alltag: Die kostenlose Business-App von METRO Digital GmbH begleitet den Einkauf bei METRO, statt beliebige Läden oder den gesamten privaten Haushalt abzudecken.
Mein Eindruck: Am nützlichsten ist sie, wenn ich ohnehin bei METRO einkaufe und meine Besorgungen nicht erst zwischen den Regalen sortieren möchte. Als Ersatz für eine flexible Einkaufsliste oder einen Preisvergleich über verschiedene Händler hinweg würde ich sie dagegen nicht betrachten. Die Stärke liegt im Bezug zum Großmarkt; zugleich setzt das voraus, dass dieser Einkaufsweg zu meinem Betrieb passt.
Vom Einkaufsbedarf zum geplanten Marktbesuch
Bevor ich die METRO-App öffne, sortiere ich den Bedarf danach, was wirklich in den nächsten Einkauf gehört und was noch warten kann. In diesem Abschnitt geht es darum, wie eine klare Ausgangslage den Marktbesuch planbarer macht, ohne aus einer Einkaufshilfe gleich eine vollständige Warenverwaltung zu machen. Als Nächstes schaue ich darauf, wie ich die vorbereiteten Punkte in einen brauchbaren Ablauf für den Besuch überführe.
Erst den tatsächlichen Bedarf klären
Ein sinnvoller Start ist für mich nicht das Öffnen der App, sondern ein kurzer Blick darauf, was im Betrieb wirklich fehlt. Geht es um Zutaten für die kommende Woche, Verbrauchsmaterial oder einen spontanen Nachkauf? Diese Unterscheidung hilft, den Besuch nicht mit einer langen, unpriorisierten Liste zu beginnen. Die App ist dann die Begleitung für einen konkreten METRO-Einkauf, nicht die Stelle, an der ich meinen gesamten Warenbestand verwalte.
Gerade in einem Betrieb ist diese Trennung praktisch. Wer für mehrere Personen einkauft, kann den Bedarf zunächst intern sammeln und anschließend die Punkte zusammenstellen, die tatsächlich zum Großmarktbesuch gehören. So landet nicht jeder Zuruf automatisch auf der Besorgungsliste. Ich würde außerdem verderbliche Ware und haltbare Vorräte gedanklich trennen: Bei der ersten Gruppe zählt der zeitnahe Einsatz, bei der zweiten kann ich eher auf eine passende Gelegenheit warten.
Die Einordnung als Business-App für den METRO-Einkauf ist wichtig, bevor man sie installiert. Privatpersonen, die gewöhnliche Supermarktbesuche planen, bekommen aus dieser Spezialisierung nicht automatisch einen Vorteil. Für Betreiberinnen und Betreiber, die den Großmarkt regelmäßig nutzen, ist der Bezug dagegen nachvollziehbar: Die App soll den Weg von der Vorbereitung bis zum Einkauf unterstützen, nicht möglichst viele Händler in einer Oberfläche vereinen.
Die Liste so vorbereiten, dass sie im Markt hilft
Eine Einkaufsliste nützt wenig, wenn sie im Laden erst interpretiert werden muss. Mein praktischer Tipp wäre deshalb, Punkte möglichst eindeutig zu notieren und ähnliche Besorgungen zusammenzufassen. Statt „Milchzeug“ gehören konkrete Artikel oder zumindest ein klarer Verwendungszweck auf die Liste. Das klingt banal, verhindert aber gerade bei einem Einkauf für andere, dass man vor Ort rätselt, was gemeint war.
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Außerdem lohnt es sich, vor dem Losfahren eine Priorität festzulegen. Was für den nächsten Arbeitstag gebraucht wird, sollte nicht zwischen Dingen verschwinden, die nur bei Gelegenheit mitgenommen werden. Die App kann einen geordneten Ablauf unterstützen; sie kann jedoch nicht für mich entscheiden, welche Bestellung betrieblich dringend ist. Diese kleine Vorarbeit macht den späteren Gang durch den Großmarkt deutlich zielgerichteter.
Bei der Auswahl einer solchen Anwendung achte ich auch darauf, ob sie in den eigenen Ablauf passt, statt mich zu einem neuen System zu zwingen. Wer bereits eine Teamlösung für Bestände und Bestellungen nutzt, sollte die METRO-App eher als zusätzliche Einkaufshilfe einplanen. Eine zweite, parallel gepflegte Warenverwaltung wäre schnell mehr Arbeit als Nutzen. Für einen einzelnen, klar abgegrenzten Marktbesuch ist die spezialisierte Begleitung leichter einzuordnen.
Im Laden: vom Eintrag zur Entscheidung
Im Großmarkt wird aus der Vorbereitung ein Abgleich mit der Realität: Ist der gewünschte Artikel verfügbar, passt die Packungsgröße zum Betrieb, und brauche ich wirklich die notierte Menge? Das sind Entscheidungen, die keine Liste vollständig vorwegnehmen kann. Ich würde die App deshalb als Orientierung für den Einkauf sehen, nicht als automatische Bestellabwicklung, bei der man sich um die Ware vor Ort nicht mehr kümmern muss.
Ein konkreter Alltagseinsatz wäre die Vorbereitung auf einen arbeitsreichen Wochenbeginn. Am Vortag sammelt eine verantwortliche Person die fehlenden Vorräte, prüft die dringenden Posten und nimmt die Liste zum nächsten METRO-Besuch mit. Vor Ort kann sie Punkt für Punkt abgleichen und bei Abweichungen entscheiden, ob ein Ersatz sinnvoll ist oder die Ware später beschafft werden kann. Das Ergebnis hängt damit nicht nur von der App, sondern auch von einer klaren Einkaufsroutine ab.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil einer solchen begleiteten Liste ist, dass sie die Übergabe zwischen Planung und Einkauf sichtbarer macht. Wer den Bedarf aufgenommen hat, muss nicht zwingend selbst zum Markt fahren: Eine andere Person kann die Besorgung anhand der vorbereiteten Punkte übernehmen. Damit das klappt, sollten Einträge verständlich sein und Sonderwünsche nicht nur mündlich übermittelt werden. Die App unterstützt den Ablauf, ersetzt aber keine eindeutige Absprache darüber, wer was entscheidet.
Übergabe an Team und Betrieb
Der Einkauf endet für mich nicht an der Kasse. Die Waren müssen im Betrieb ankommen, eingeräumt und dem richtigen Zweck zugeordnet werden. Eine brauchbare Vorbereitung hilft dabei, weil sich leichter nachvollziehen lässt, was besorgt werden sollte und welche Positionen noch offen sind. Für Teams ist das besonders wertvoll, wenn eine Person einkauft und eine andere anschließend die Lieferung oder den Vorrat übernimmt.
Ich würde trotzdem nicht voraussetzen, dass eine Einkaufs-App automatisch alle Mitarbeitenden synchronisiert oder eine vollständige Lagerverwaltung bietet. Der sichere Umgang damit ist, die App für ihren konkreten Beitrag zu nutzen und interne Absprachen separat klar zu halten. Bei einem kleinen Team reicht oft eine verantwortliche Person, die die Liste vor dem Einkauf prüft. In einem größeren Betrieb sollte vorher feststehen, wer Änderungen an Bedarf und Prioritäten freigibt.
Ein hilfreicher Kniff ist, nach dem Einkauf nicht einfach die Liste als erledigt zu betrachten, sondern offene Punkte kurz festzuhalten: Was war nicht zu bekommen, was wurde ersetzt, und was muss beim nächsten Mal zuerst geprüft werden? Selbst wenn diese Nachbereitung außerhalb der App erfolgt, verhindert sie, dass dieselbe Überraschung beim nächsten Besuch wieder auftritt. So wird aus einem einzelnen Einkauf ein besser planbarer wiederkehrender Ablauf.
Was am Ende wirklich herauskommt
Der Nutzen zeigt sich weniger in einer spektakulären Funktion als in eingesparter Such- und Abstimmungszeit. Wenn die Liste vorher sauber ist, muss ich im Markt weniger aus dem Gedächtnis ergänzen und kann den Einkauf besser an den betrieblichen Bedarf anpassen. Für Menschen, die regelmäßig bei METRO einkaufen, ist genau diese Verbindung zwischen Vorbereitung und Großmarktbesuch der überzeugendste Grund, die App auszuprobieren.
Wer wissen möchte, wie breit sie angenommen wird, findet eine durchschnittliche Bewertung von 3,7 bei rund 4,7 Tausend Bewertungen; außerdem wurde sie über eine Million Mal installiert. Solche Werte sind für mich ein grober Orientierungspunkt, kein Ersatz für die Frage, ob die App zur eigenen Einkaufsroutine passt. Die aktuelle Version ist 3.86, und die Anwendung ist kostenlos. Ihr Alterskennzeichen lautet USK ab 0 Jahren.
METRO Companion erschien am 13.05.2019 und setzt mindestens Android 9 voraus. Das ist für die Gerätewahl relevant, wenn ein Betrieb ein gemeinsames Telefon für Besorgungen verwendet oder ein älteres Gerät dafür vorgesehen ist. Ich würde vor dem ersten Einsatz prüfen, ob das Gerät die Mindestanforderung erfüllt, und die App einmal in Ruhe einrichten, bevor eine dringende Einkaufstour davon abhängt.
Wo der Ablauf ins Stocken geraten kann
Die Spezialisierung ist zugleich die wichtigste Grenze. Wer seine Einkäufe überwiegend bei einem anderen Händler erledigt, wird aus einer METRO-zentrierten Anwendung wenig herausholen. Auch für den Vergleich von Angeboten verschiedener Supermärkte oder für eine private Haushaltsliste ist eine neutrale Einkaufslisten-App wahrscheinlich passender. Ich würde also nicht allein wegen des kostenlosen Downloads erwarten, dass sie jede Art von Einkauf bündelt.
Die App kann außerdem keine schlechte Bedarfsermittlung retten. Wenn Einträge ungenau sind, Mengen fehlen oder niemand geklärt hat, ob Ersatzprodukte erlaubt sind, verlagert sich die Rückfrage lediglich in den Markt. Für sensible Zutaten, festgelegte Marken oder genaue betriebliche Vorgaben sollte die einkaufende Person die nötigen Details vorab erhalten. Das ist eine organisatorische Grenze, keine Frage der Bedienoberfläche.
Auch der Wechsel zwischen digitaler Liste und betrieblicher Bestandsführung kann Reibung erzeugen. Wenn der tatsächliche Verbrauch an einem anderen Ort dokumentiert wird, müssen Änderungen nach dem Einkauf weiterhin dort gepflegt werden. Wer eine durchgängige Lösung von Lagerbestand bis Bestellung erwartet, sollte prüfen, ob die vorhandenen Werkzeuge diese Aufgabe bereits besser übernehmen. METRO Companion ist für mich eher ein Helfer beim Marktbesuch als das zentrale Betriebssystem für Waren und Einkauf.
Ein weiterer sinnvoller Vorbehalt betrifft die Verantwortung für Entscheidungen vor Ort. Eine Liste kann an die Besorgung erinnern, aber sie beurteilt nicht automatisch, ob eine große Packung für den eigenen Bedarf wirtschaftlich ist oder ob ein Ersatz zur Küche passt. Gerade bei wechselnden Mitarbeitenden sollte deshalb klar sein, welche Abweichungen eigenständig möglich sind. Sonst wird aus einer einfachen Übergabe eine Quelle für Missverständnisse.
Für wen sich der Download lohnt
Ich würde die App vor allem Menschen empfehlen, die regelmäßig im METRO-Großmarkt einkaufen und dafür einen klaren digitalen Ablauf möchten. Dazu zählen etwa kleine Gastronomiebetriebe, Selbstständige und Teams, bei denen die Person mit der Bedarfsliste nicht immer selbst einkauft. Der größte Mehrwert entsteht, wenn die Liste vor dem Besuch gepflegt wird und nach dem Einkauf eine kurze Rückmeldung in den betrieblichen Ablauf zurückfließt.
Weniger passend ist sie, wenn ich nur gelegentlich Lebensmittel besorge, hauptsächlich bei anderen Händlern einkaufe oder eine umfassende Verwaltung von Lager, Lieferanten und Bestellungen suche. In diesen Fällen wäre eine allgemeine Listen-App, ein bestehendes Warenwirtschaftssystem oder schlicht eine andere Einkaufsroutine vermutlich die bessere Wahl. Die richtige Entscheidung hängt also nicht davon ab, ob eine App kostenlos ist, sondern davon, ob METRO tatsächlich ein fester Teil meines Einkaufswegs ist.
So wird aus der Liste ein verlässlicher Ablauf
Ein nützlicher Einsatz beginnt für mich mit einer klaren Rollenverteilung. Eine Person sammelt den Bedarf, eine andere kann später einkaufen, und im Betrieb ist festgelegt, wer die Ware annimmt. Dabei muss nicht jeder kleine Arbeitsschritt digitalisiert werden. Gerade bei einem kleinen Team ist es oft schlauer, die App als gemeinsame Bezugsliste zu behandeln und die wenigen Entscheidungen, die sie nicht abnimmt, kurz persönlich abzusprechen.
Bei wiederkehrenden Besorgungen würde ich außerdem zwischen „muss mit“ und „nur bei Bedarf“ unterscheiden, statt jedes Mal die komplette Vorratsliste durchzugehen. Das hilft besonders, wenn die Fahrt zum Großmarkt ohnehin aus einem anderen Grund ansteht: Dringendes kommt zuerst, ergänzende Einkäufe bleiben optional. So sinkt das Risiko, aus einer spontanen Gelegenheit einen unnötig großen Einkauf zu machen. Gleichzeitig sollte die Liste nach dem Besuch nicht als genauer Lagerbestand missverstanden werden; tatsächlich verbrauchte oder ersetzte Ware muss weiterhin im eigenen Betrieb berücksichtigt werden.
Wenn eine andere Person den Einkauf übernimmt, sollte sie wissen, wie viel Entscheidungsspielraum sie hat. Bei einem Café kann ein fehlender Artikel vielleicht ersetzt werden, bei einer festgelegten Rezeptur ist das womöglich keine gute Idee. Ich würde solche Regeln direkt bei der Vorbereitung klären und nicht darauf hoffen, dass die einkaufende Person den betrieblichen Kontext errät. Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied zwischen einer Liste, die nur erinnert, und einer Übergabe, mit der sich wirklich arbeiten lässt.
Welche Einkaufsroutine besser passt
Im Vergleich zu einer neutralen Einkaufslisten-App liegt der Vorteil hier nicht darin, dass sie jeden Haushalt oder jeden Händler gleichermaßen abbildet. Eine allgemeine Liste ist flexibler, wenn ich mehrere Geschäfte abklappere oder private und berufliche Besorgungen mische. Die METRO-Lösung ist sinnvoller, wenn der Großmarktbesuch ohnehin feststeht und ich dafür eine passende Begleitung möchte. Für Preisvergleiche und eine gemeinsame Verwaltung sämtlicher Bezugsquellen würde ich deshalb die eigenen Werkzeuge nicht vorschnell ersetzen.
Umgekehrt kann eine umfangreiche Warenwirtschaft für einen kleinen Betrieb unnötig schwergewichtig sein, wenn es gerade nur um die Vorbereitung eines Marktbesuchs geht. Wer weder Bestände noch Bestellungen zentral verwalten muss, profitiert möglicherweise mehr von einer schlanken Einkaufshilfe als von einem großen System. Die Entscheidung hängt für mich daran, wo der Engpass liegt: Fehlt eine klare Einkaufsliste, kann die App helfen; fehlt ein verlässlicher Überblick über Lager und Verbrauch, löst eine Liste dieses größere Problem nicht.
Vor der ersten wichtigen Tour würde ich einen gewöhnlichen Einkauf zum Testlauf machen. Dabei lässt sich feststellen, ob die eigene Liste verständlich genug ist, ob die Bedienung auf dem verwendeten Gerät in den Arbeitsablauf passt und an welcher Stelle das Team noch Rückfragen hat. Das ist hilfreicher, als die Anwendung direkt vor einem besonders knappen Termin erstmals einzusetzen. Wenn dabei deutlich wird, dass die eigentliche Schwierigkeit in der Abstimmung oder Bestandsführung liegt, sollte man zuerst diesen Ablauf verbessern.
Mein Fazit für den betrieblichen Einkauf
Unterm Strich sehe ich METRO Companion als praktische, klar eingegrenzte Hilfe für den Weg vom betrieblichen Bedarf zum Einkauf im Großmarkt. Sie lohnt sich besonders, wenn ich eine vorbereitete Liste an eine andere Person übergeben oder einen wiederkehrenden Besuch strukturierter erledigen möchte. Wer eine universelle Einkaufs- und Lagerlösung erwartet, sollte sich anders orientieren; wer dagegen regelmäßig bei METRO einkauft, kann mit einer gut gepflegten Liste unnötige Rückfragen und vergessene Besorgungen reduzieren.
Meine Empfehlung fällt deshalb bewusst bedingt aus: Für einen Betrieb, dessen Einkauf tatsächlich regelmäßig über METRO läuft, würde ich die kostenlose App ausprobieren und sie zunächst in einen überschaubaren Ablauf einbauen. Für gelegentliche private Einkäufe oder eine Organisation, die bereits eine passende Beschaffungs- und Bestandslösung nutzt, sehe ich keinen Grund, alles umzustellen. Der größte Gewinn entsteht nicht durch möglichst viele digitale Schritte, sondern dadurch, dass Bedarf, Einkauf und Rückmeldung sauber zusammenpassen.
Vorteile
- Zeigt aktuelle Abfahrtszeiten für U-Bahn- und Buslinien in Berlin.
- Linien- und Netzpläne erleichtern die Orientierung im Berliner Nahverkehr.
- Störungen und Verspätungen helfen bei der Planung unterwegs.
- Haltestellen lassen sich schnell finden und als Favoriten speichern.
- Die kompakte Oberfläche macht wichtige Verbindungen rasch zugänglich.
Nachteile
- Der Schwerpunkt liegt auf Berlin; für andere Städte ist die App kaum hilfreich.
- Echtzeitangaben können bei technischen Störungen unvollständig oder verspätet sein.
- Für zuverlässige Live-Informationen ist eine Internetverbindung erforderlich.
- Die Vielzahl an Linienoptionen kann für neue Besucher zunächst verwirrend wirken.
- Nicht alle Wege und Verkehrsmittel werden gleichermaßen detailliert abgedeckt.
Häufig gestellte Fragen zu METRO Companion
Was ist METRO Companion und für wen ist die App gedacht?
METRO Companion ist eine mobile App, die sich an Kundinnen und Kunden von METRO richtet und den Einkauf sowie die Nutzung ausgewählter METRO-Angebote unterwegs erleichtern soll. Je nach Land und verfügbarer Version können Funktionen wie Produktinformationen, Angebote, Einkaufslisten oder der Zugriff auf Kundenkontodaten enthalten sein. Prüfen Sie vor dem Download, ob die App in Ihrer Region verfügbar ist und ob ein METRO-Kundenkonto oder eine Kundenkarte benötigt wird.
Kann ich METRO Companion ohne METRO-Kundenkonto verwenden?
Ob die App ohne Kundenkonto nutzbar ist, hängt von den angebotenen Funktionen und der regionalen Version ab. Allgemeine Informationen lassen sich möglicherweise auch ohne Anmeldung ansehen, während personalisierte Angebote, Kontodaten oder bestimmte Einkaufsfunktionen eine Registrierung beziehungsweise Anmeldung voraussetzen können. Wenn Sie noch kein Konto haben, lesen Sie die Hinweise in der App und auf der offiziellen METRO-Website, um zu erfahren, welche Voraussetzungen für Ihre Region gelten.
Welche Funktionen bietet METRO Companion beim Einkauf?
METRO Companion kann den Einkauf mit digitalen Informationen und praktischen Funktionen ergänzen. Je nach Land und App-Version finden Sie dort beispielsweise Angebote, Produktdetails oder Möglichkeiten, den Einkauf vorzubereiten. Der konkrete Funktionsumfang kann sich ändern und ist nicht überall gleich. Die App ersetzt außerdem nicht automatisch alle Abläufe im Markt: Prüfen Sie wichtige Angaben wie Verfügbarkeit, Preis und Gültigkeit eines Angebots direkt in der App oder bei METRO.
Ist METRO Companion kostenlos und auf welchen Geräten funktioniert die App?
Der Download von METRO Companion ist üblicherweise über den offiziellen Google Play Store oder den Apple App Store möglich. Ob für einzelne Dienste Gebühren anfallen, sollte in den Nutzungsbedingungen der App geprüft werden; ein kostenloser Download bedeutet nicht zwangsläufig, dass jede Funktion überall kostenfrei verfügbar ist. Achten Sie außerdem auf die angegebene Mindestversion von Android oder iOS, denn ältere Geräte können möglicherweise nicht unterstützt werden.
Welche Daten benötigt METRO Companion und wie sicher sind meine Angaben?
Die App kann abhängig von den verwendeten Funktionen Daten wie Kontoinformationen, Standort oder Angaben zu Ihrem Einkauf verarbeiten. Welche Daten tatsächlich erhoben werden, lässt sich in der Datenschutzerklärung sowie in den Angaben im jeweiligen App Store nachlesen. Erteilen Sie Berechtigungen wie den Standortzugriff nur, wenn Sie die dazugehörige Funktion nutzen möchten, und laden Sie die App ausschließlich aus einer offiziellen Quelle herunter. Für Kontosicherheit empfiehlt sich ein starkes, einzigartiges Passwort.






















